Home
Der Schnee taut – das war’s schon wieder mit dem Winterschlaf…
Dafür fängt die neue Konzertsaison recht spektakulär
an: 500 Meter unter Tage im Großbunker des Erlebnisbergwerks Merkers
(Thüringen) - eine ziemlich einmalige Angelegenheit! (siehe www.erlebnisbergwerk.de)
Und während sich der Tourplan noch füllt (-besondere Erwähnung
soll z.B. das altehrwürdige Malzhaus Plauen am 30.3. oder das Himmelfahrtskommando
am 17.5. auf der Burg Frauenstein(!) finden), basteln wir an der Live-DVD
der AB’s (6.11.11-Neues Theater Halle) und am ersten Siebenschläfer-Album
– beides soll spätestens im Mai vorliegen, samt neuem Webshop!

Die Hofkonzerte in Elben:
- 12. Mai – HORCH - Barock'n'Roll im Elbenreich
- 07. Juli – (...in Kürze!)
- 08. September – Cristin Claas Band - Zauberhafte Songpoesie
Siebenschläfer Projekt im Tourplan!
Am Abend eines trüben Novembertages 1998 trafen sich der Frontmann der Mittelalter-Folkrockband »Horch«, Songwriter und Multinstrumentalist Klaus Adolphi und der Speedfiddler Steffen Knaul im einzigen zu dieser Zeit geöffneten Laden der Halleschen Geiststraße - dem »Connoisseur« (Whisky & Cigars) - auf der Suche nach wärmenden Vorratsgetränken für den sich ankündigenden Winter. Die siebente probierte Sorte dieses Abends war ABERLOUR, ein schottischer Highland Single Malt.
Knapp drei Monate später gaben The Aberlour's ihr erstes Konzert - in der Minimalversion als Duo. Nach weiteren vier Monaten spielte man im Trio mit Meff Schimetzek an den Drums als Support zu Jethro Tull auf der Naturbühne Steinbach-Langenbach - vor 4000 jubelnden (Jethro Tull!-)Fans. Ein Jahr später waren das Debütalbum »Waiting for Noah« erschienen und die ersten 100 Konzerte absolviert - von kleinen Klubs bis zu großen Festivalbühnen. Inzwischen gibt es drei weitere CDs - »Rich and Rambling« , »The huns are coming« und »Save the last drop«.
Celtic Folk’n’Beat
The ABERLOUR‘S zählen heute zu den wenigen Celtic Rock Bands aus Deutschland, die ein internationales Niveau erreicht haben. Seltene Akustik-Instrumente wie Cister und Mandocello treffen auf donnernde Grooves, melodiöse Vocallinien ergänzen sich mit furiosen Fiddle-und Flötenparts zu einem magischen Gesamtwerk. Wildromantisch-skurrile Geschichten aus Irland, Schottland, England, Nordamerika; getragen von Speedfolk, Worldbeat, Mittelalterrock - Celtic Folk‘n‘Beat.






